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	<title>Spiel- und Kulturinitiative Athenaeum</title>
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	<description>zum Erhalt der Spielkultur in Aschaffenburg</description>
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		<title>Spiel- und Kulturinitiative Athenaeum</title>
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		<title>Main-Echo &#8216;Jugendtreff Hockstraße wird saniert&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 16:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spielerprotest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem durch die vorangegangene Protestaktion der Punkt Spielkultur auf der Tagesordnung des Jugendhilfeausschuss stand, berichtet das Main-Echo vom 06.02.08 über die Sitzung im Hinblick auf &#8216;demokratische Strukturen in der Jugendarbeit&#8217;. Leider wurden unsere Forderungen im Auschuss falsch wiedergegeben und es entsteht somit ein völlig falsches Bild von unserem Anliegen. Aus diesem Grund werden wir folgenden Leserbrief an das Main-Echo senden um unsere Position zu korrigieren.  Sehr geehrte Damen und Herren, zu Ihrem Artikel „Jugendtreff Hockstraße wird saniert“ vom 6. Februar möchten wir heute Stellung nehmen, weil uns die einseitige [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=20&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem durch die vorangegangene Protestaktion der Punkt Spielkultur auf der Tagesordnung des Jugendhilfeausschuss stand, berichtet das Main-Echo vom 06.02.08 über die Sitzung im Hinblick auf &#8216;demokratische Strukturen in der Jugendarbeit&#8217;.<br />
Leider wurden unsere Forderungen im Auschuss falsch wiedergegeben<br />
und es entsteht somit ein völlig falsches Bild von unserem Anliegen.</p>
<p>Aus diesem Grund werden wir folgenden Leserbrief an das Main-Echo senden um unsere Position zu korrigieren.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<blockquote><p> Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>zu Ihrem Artikel „Jugendtreff Hockstraße wird saniert“ vom  6. Februar möchten wir heute Stellung nehmen, weil uns die einseitige Berichterstattung zu Gunsten von Herrn Maigk Sommer betroffen macht.</p>
<p>Obwohl ohne Rederecht, war auch das Athenaeum in der Jugendhilfeausschussitzung anwesend und konnte die Vorträge von Herrn Sommer und Herrn Elsässer zur Kenntnis nehmen. Wir möchten hinzufügen, dass Herr Elsässer bis heute keinen konkreten Termin zu einem „runden Tisch“ genannt hat.</p>
<p>Weiterhin bedarf es einer Ergänzung, was die Aussage „Es ginge nicht um Brettspiele“ betrifft: wie dem JuKuZ-Bericht 2007 zu entnehmen ist, betreffen die Kürzungen im Spielebereich vor allen Dingen Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche, Familien und Integrationsangebote. Das Athenaeum versteht sich in dieser Beziehung auch nicht als Vertretung für junge Erwachsene mit übersteigertem Betreuungsbedarf, sondern als Sprachrohr für die von der Kürzung massiv betroffenen Gruppe der NutzerInnen spielpädagogischen Angebots, in der alle Altersgruppen vertreten sind.</p>
<p>Weiterhin weisen wir darauf hin, dass das Jugendparlament des JuKuZ Kindern und Jugendlichen keine konzeptionelle Mitgestaltung ermöglicht und es zumindest im Spielebereich in Zukunft nicht mehr möglich sein wird, Veranstaltungen (wie in der Vergangenheit ständig durch ehrenamtliche Arbeit geschehen!) „relativ selbstständig“ zu organisieren.</p>
<p>Über eine wohlwollende Kenntnisnahme und einen Abdruck unserer Stellungnahme würden wir uns sehr freuen.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>für das Athenaeum<br />
<i>Marco Kunkel</i></p></blockquote>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/spielerprotest.wordpress.com/20/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/spielerprotest.wordpress.com/20/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/spielerprotest.wordpress.com/20/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/spielerprotest.wordpress.com/20/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=20&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Main-Echo &#8216;Aus Spiel wird Ernst&#8217;</title>
		<link>http://spielerprotest.wordpress.com/2008/02/06/main-echo-aus-spiel-wird-ernst/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 15:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spielerprotest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 17.01.08 berichtete das Main-Echo Aschaffenburg auf einem ganzseitigen Artikel über die erste Protestaktion des Athenaeum, der für ziemliches Aufsehen sorgte. Neben der Berichterstattung über die Aktion in der Aschaffenburger Innenstadt stellt Moni Münch(mm) auch wichtige Fragen zur Zukunft der Spielkultur in Aschaffenburg. Eine Klarstellung zu der Aussage &#8220;Das konnte mir nie jemand nachweisen&#8220; von Herrn Sommer (Leiter Jugend- und Kulturzentrum Aschaffenburg) auf die veröffentlichten Statistiken zu den Besucherzahlen. Die in den Statistiken dargestellten Zahlen stammen aus den Jahresberichten des Jugend- und Kulturzentrums Aschaffenburg.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=18&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 17.01.08 berichtete das Main-Echo Aschaffenburg auf einem ganzseitigen Artikel über die erste Protestaktion des Athenaeum, der für ziemliches Aufsehen sorgte.</p>
<p>Neben der Berichterstattung über die Aktion in der Aschaffenburger Innenstadt stellt Moni Münch(mm) auch wichtige Fragen zur Zukunft der Spielkultur in Aschaffenburg.</p>
<p><span id="more-18"></span>Eine Klarstellung zu der Aussage &#8220;Das konnte mir nie jemand nachweisen&#8220; von Herrn Sommer (Leiter Jugend- und Kulturzentrum Aschaffenburg) auf die veröffentlichten Statistiken zu den Besucherzahlen.</p>
<p>Die in den Statistiken dargestellten Zahlen stammen aus den Jahresberichten des Jugend- und Kulturzentrums Aschaffenburg.</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/spielerprotest.wordpress.com/18/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/spielerprotest.wordpress.com/18/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/spielerprotest.wordpress.com/18/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/spielerprotest.wordpress.com/18/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=18&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Historie der Spieleveranstaltungen von Aschaffenburg</title>
		<link>http://spielerprotest.wordpress.com/2008/02/01/historie-der-spieleveranstaltungen-von-aschaffenburg/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spielerprotest</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Überblick über die Entstehung, Arbeit und Entwicklung des Spielebereichs * 1992 Der Erzieher Werner Krebs übernimmt dir Spielecke im Jugendhaus Landing. In den folgenden Jahren etabliert er den Donnerstag Abend als Spieletreff. * 1995 Die erste Cave Con findet am Landing statt, die Veranstaltung soll ein Kontaktforum für Spieler sein und zieht ca. 100 Besucher [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=9&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überblick über die Entstehung, Arbeit und Entwicklung des Spielebereichs</p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<p>* 1992</p>
<p>Der Erzieher Werner Krebs übernimmt dir Spielecke im Jugendhaus Landing. In den folgenden Jahren etabliert er den Donnerstag Abend als Spieletreff.</p>
<p>* 1995</p>
<p>Die erste <a href="http://www.cavecon.de" title="Cave-Con Aschaffenburg" target="_blank">Cave Con</a> findet am Landing statt, die Veranstaltung soll ein Kontaktforum für Spieler sein und zieht ca. 100 Besucher in das Jugendhaus.</p>
<p>* 1996</p>
<p>Die Nachfolgeveranstaltung im nächsten Jahr bringt wachsende Besucherzahlen. Das Spielarchiv wächst konstant weiter.</p>
<p>* 1997</p>
<p>Das Jugendhaus wir geschlossen, das <a href="http://www.jukuz.de" title="Jugend- und Kulturzentrum Aschaffenburg" target="_blank">Jugend- und Kulturzentrum</a> am Kirchhofweg bezogen. Das Archiv wird dort in einem eigenen Raum eingerichtet.</p>
<p>Mit der dritten <a href="http://www.cavecon.de" title="Cave-Con Aschaffenburg" target="_blank">Cave Con</a> entwickelt sich das Format, an welchem sie sich in den nächsten zehn Jahren orientieren wird.</p>
<p>* 1998</p>
<p>500 Besucher füllen am <a href="http://www.cavecon.de" title="Cave-Con Aschaffenburg" target="_blank">Cave Con</a>-Wochendende das Jukuz.</p>
<p>* 1999</p>
<p>Die &#8222;<a href="http://spielmit.cavecon.de/" target="_blank">Spiel mit</a>&#8220; wird aufgrund des Erfolgs der Spielveranstaltungen als Angebot für Schüler am Buß- und Bettag eingerichtet. Die Veranstaltung ist eintägig und findet viermal im Jahr statt. Die Besucherzahlen sind gleich zu Anfang gut.</p>
<p>* 2000</p>
<p>Nachdem das jährliche Siedlerturnier aus dem evangelischen Jugendzentrum ausziehen muss, übernimmt Krebs die Veranstaltung ins Jukuz. 50 Teilnehmer spielen um die Teilnahme an der deutschen Meisterschaft.</p>
<p>&#8222;<a href="http://spielmit.cavecon.de/" target="_blank">Spiel mit</a>&#8220; wird aufgrund der Nachfrage auf drei Tage ausgedehnt.</p>
<p>Die <a href="http://www.cavecon.de" title="Cave-Con Aschaffenburg" target="_blank">Cave Con</a> etabliert sich und zieht immer mehr Interessenten aus ganz Deutschland an.</p>
<p>* 2001</p>
<p>Die &#8222;Drawphase&#8220; feiert als zweitägiges Treffen für Kartenspieler Premiere.</p>
<p>Die &#8222;<a href="http://spielmit.cavecon.de/" target="_blank">Spiel mit</a>&#8220; wird noch einmal um einen Tag auf vier Tage erweitert.</p>
<p>Das Spielarchiv liegt bei 700 Titeln, die meisten davon Geschenke und Testversionen die Hr. Krebs durch Verlagskontakte gewinnen kann.</p>
<p>* 2002</p>
<p>Mit der <a href="http://inch.cavecon.de/" title="9 1/2 Inch - Die Tabletop Con" target="_blank">9 1/2 inch</a> erhalten nun auch die Miniaturenspieler eine zweitägige Veranstaltung.</p>
<p>Der <a href="http://jukuz.de/jukuz/83-0-jugendtreff-hockstrasse.html%20title=" target="_blank">Familienspielenachmittag</a> wird erstmals als Zusatzangebot zur &#8222;<a href="http://spielmit.cavecon.de/" target="_blank">Spiel mit</a>&#8220; angeboten. Die Veranstaltung, die in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek durchgeführt wird, ist auf fünf Tage angewachsen.</p>
<p>* 2003</p>
<p>Alle laufenden Veranstaltungen erleben eine bleibende Resonanz beim Publikum.</p>
<p>Der <a href="http://jukuz.de/jukuz/83-0-jugendtreff-hockstrasse.html%20title=" target="_blank">Familienspielenachmittag</a> wird besonders als Angebot für Alleinerziehende interessant und wird von seiner Mutterveranstaltung &#8222;Spiel mit&#8220; ausgekoppelt. Fortan ist der <a href="http://jukuz.de/jukuz/83-0-jugendtreff-hockstrasse.html%20title=" target="_blank">Familienspielenachmittag</a> eine selbstständige Veranstaltung.</p>
<p>* 2004</p>
<p>Krebs organisiert die ersten Wochenendfahrten mit Jugendlichen. Ziele sind die Partnerveranstaltungen der Cave Con und die <a href="http://www.internationalespieltage.de/" title="SPIEL in Essen" target="_blank">Spielemesse in Essen</a>.</p>
<p>* 2005</p>
<p>Mit 1408 Besuchern der Spieleveranstlatungen in diesem Jahr wird die bisherige Höchstmarke geschlagen. Mittlerweile sind dutzende feste Ehrenamtliche an der Planung und Organisation der Veranstaltungen beteiligt.</p>
<p>Nur der Musikbereich und die Sommerfreizeiten im Jukuz können überhaupt vergleichbare Zahlen aufweisen.</p>
<p>* 2006</p>
<p>Das Spielearchiv, mittlerweile knapp 1000 Artikel stark, wird in den Schweinheimer Jugendtreff Hockstrasse umgezogen.</p>
<p>Auf Anweisung der Jukzleitung wird der Familienspielenachmittag nicht wie gewohnt im Sal des Jugend- und Kulturzentrums durchgeführt, sondern im wesentlichen kleineren und schlecht zu erreichenden Schweinheimer Jugendtreff durchgeführt.</p>
<p>Da die Planung umgeworfen wird nachdem bereits alle Pressemitteilungen ausgegeben sind, stehen viele Familien vor dem Jukuz vor verschlossenen Türen.</p>
<p>Die Besucherzahlen wandern in den Keller und werden sich nicht mehr erholen.</p>
<p>Auch die Mutterveranstaltung &#8222;Spiel mit&#8220; wird gegen das Anraten von Hr. Krebs in besagten Jugendtreff verlegt. Auch hier sind die Einbrüche der Besucherzahlen immanent.</p>
<p>* 2007</p>
<p>Der <a href="http://jukuz.de/jukuz/35-0-spiele.html" title="Spielebereich des Jukuz" target="_blank">Bereich Spiel</a> wird aus dem Konzept des Jugend- und Kulturzentrums ersatzlos gestrichen.</p>
<p>Immer weniger Fahrten zu Spieleveranstaltungen in ganz Deutschland können noch stattfinden.</p>
<p>Die <a href="http://inch.cavecon.de/" title="9 1/2 Inch - Die Tabletop Con" target="_blank">9 1/2 inch</a> wird in den <a href="http://jukuz.de/jukuz/83-0-jugendtreff-hockstrasse.html%20title=" target="_blank">Jugendtreff Schweinheim</a> ausgelagert.</p>
<p>Die größte der Spieleveranstaltungen, die Cave Con, wird vom Jukuz eingestellt. Grund dafür ist, dass an dem seit 10 Jahren etablierten Termin der Saal des Jugend- und Kulturzentrums von der Leitung vermietet wird.</p>
<p>Eine Petition mit 380 Unterschriften bei Oberbürgermeister Klaus Herzog bringt keine Reaktion des Jukuzleiters Maigk Sommer. Bis jetzt hat er immer noch keine Stellung dazu bezogen. Das Athenaeum erwägt eine Dienstaufsichtbeschwerde.</p>
<p>Die Arbeitszeit für den Bereich Spiel wird Herrn Krebs von vormals 1400 auf 78 Stunden im Jahr gekürzt.</p>
<p>* 2008</p>
<p>Innerhalb von drei Jahren wurde der Bereich Spielpädagogik völlig verkrüppelt. Eine Fortsetzung sämtlicher Veranstaltungen ist mehr als unsicher.</p>
<p>Ein privater Verein muss gegründet werden um eine der Veranstaltungn am Leben zu erhalten.</p>
<p>1000 Spiele liegen in einem Archiv in Schweinheim, mit denen unter den gegebenen Umständen nicht mehr gearbeitet werden kann.</p>
<p>Am 09. Januar wird nach 15 Jahren der gut besuchte Spieletreff am Donnerstag Abend ersatzlos gestrichen.</p>
<p>Das jahrelange Engagement von dutzenden von Ehrenamtlichen soll hier ein Ende finden&#8230;</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/spielerprotest.wordpress.com/9/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/spielerprotest.wordpress.com/9/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/spielerprotest.wordpress.com/9/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/spielerprotest.wordpress.com/9/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=9&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Partizipation ist ein Recht</title>
		<link>http://spielerprotest.wordpress.com/2008/02/01/partizipation-ist-ein-recht/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:01:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Gesetzgeber gibt im Kinder- und Jugendhilfegesetz folgende Handlungsweisungen an die Träger der Jugendhilfe weiter: Kinder- und Jugendhilfegesetz §8 Beteiligung von Kindern und Jugendlichen 1. Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. Sie sind in geeigneter Weise auf ihre Rechte im Verwaltungsverfahren sowie im Verfahren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=8&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesetzgeber gibt im Kinder- und Jugendhilfegesetz folgende Handlungsweisungen an die Träger der Jugendhilfe weiter:</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<p class="bodytext"><b>K<a title="kjhg8" name="kjhg8"></a>inder- und Jugendhilfegesetz §8 </b></p>
<p class="bodytext"><b>Beteiligung von Kindern und Jugendlichen<br />
</b>1. Kinder und Jugendliche sind entsprechend ihrem Entwicklungsstand an allen sie betreffenden Entscheidungen der öffentlichen Jugendhilfe zu beteiligen. Sie sind in geeigneter Weise auf ihre Rechte im Verwaltungsverfahren sowie im Verfahren vor dem Familiengericht, dem Vormundschaftsgericht und dem Verwaltungsgericht hinzuweisen.
</p>
<p class="bodytext">2.Kinder und Jugendliche haben das Recht, sich in allen Angelegenheiten der Erziehung und Entwicklung an das Jugendamt zu wenden.</p>
<p class="bodytext">3. Kinder und Jugendliche können ohne Kenntnis der Personensorgeberechtigten beraten werden, wenn die Beratung aufgrund einer Not- und Konfliktlage erforderlich ist und solange durch die Mitteilung an den Personensorgeberechtigten der Beratungszweck vereitelt würde</p>
<p class="bodytext"><a title="gemo" name="gemo"></a><b>Gemeindeordnung (Gem0)<br />
in der Fassung vom 31. Januar 1994 (GVBI. S. 153)<br />
zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. April 1998 (GVB]. S. 108)</b>
</p>
<p class="bodytext"><b>§16c</b> <b>Beteiligung von Kindern und Jugendlichen</b></p>
<p class="bodytext">Die Gemeinde soll bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen. Hierzu soll die Gemeinde über die in diesem Gesetz vorgesehene Beteiligung der Einwohner hinaus geeignete Verfahren entwickeln und durchfuhren.<br />
<b>(Entspricht §11c Landkreisordnung (LKO))</b></p>
<p class="bodytext"><b>§46b Jugendvertretung</b><br />
(1) In einer Gemeinde kann auf Grund einer Satzung eine Jugendvertretung eingerichtet werden. In der Satzung ist im Rahmen der Selbstverwaltungsangelegenheiten der Gemeinde das Nähere über die Jugendvertretung, insbesondere über deren Aufgaben, deren Bildung, ihre Mitglieder und den Vorsitz zu regeln. Soweit der Gemeinderat nichts anderes bestimmt, gelten für die Jugendvertretung die Bestimmungen der Geschäftsordnung des Gemeinderats entsprechend.<br />
(2) Auf Antrag der Jugendvertretung hat der Bürgermeister dem Gemeinderat Selbstverwaltungsangelegenheiten, die unmittelbar die Aufgaben der Jugendvertretung berühren, zur Beratung und Entscheidung vorzulegen. Die Geschäftsordnung des Gemeinderats soll bestimmen, in welcher Form Mitglieder der Jugendvertretung im Rahmen ihrer Aufgaben an Sitzungen des Gemeinderats und seiner Ausschüsse teilnehmen.<br />
<b>(Entspricht §40b Landkreisordnung (LKO))</b></p>
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	</item>
		<item>
		<title>Zahlen zum Protest</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 14:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spielerprotest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Besucherstatistiken des Spieleangebots aus dem Jukuz Jahresbericht Besucherzahlen gesamt und nach Veranstaltung Quelle:Jahresberichte des Jugend- und Kulturzentrums<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=7&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Besucherstatistiken des Spieleangebots aus dem Jukuz Jahresbericht</p>
<p>Besucherzahlen gesamt und nach Veranstaltung</p>
<p><span id="more-7"></span></p>
<p><img src="http://spielerprotest.files.wordpress.com/2008/02/statistik.jpg?w=530&#038;h=586" alt="Statistik" align="left" height="586" width="530" /></p>
<p>Quelle:Jahresberichte des Jugend- und Kulturzentrums</p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/spielerprotest.wordpress.com/7/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/spielerprotest.wordpress.com/7/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/spielerprotest.wordpress.com/7/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/spielerprotest.wordpress.com/7/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=7&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Statuten des Protests</title>
		<link>http://spielerprotest.wordpress.com/2008/02/01/die-statuten-des-protests/</link>
		<comments>http://spielerprotest.wordpress.com/2008/02/01/die-statuten-des-protests/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 13:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>spielerprotest</dc:creator>
				<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Überlegungen zu den Veränderungen in der Jugendhilfe der Stadt Aschaffenburg Autor: Ganz Sebastian im Auftrag: Spiel- und Kulturinitiative Athenaeum Aschaffenburg, den 19. Januar 2008 Inhalt &#160; Einleitung: Das Athenauem Spiel und Integration Spiel und Bildung Recht auf Spiel und Partizipation Anregungen des Athenaeums &#160; 1. EINLEITUNG &#160; Das Athenaeum ist eine Spiel- und Kulturinitiative, die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=3&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4> Überlegungen zu den Veränderungen in der Jugendhilfe der Stadt Aschaffenburg</h4>
<h5> Autor: Ganz Sebastian     im Auftrag: Spiel- und Kulturinitiative Athenaeum</h5>
<h5>Aschaffenburg, den 19. Januar 2008<span id="more-3"></span></h5>
<p class="MsoNormal"><u>Inhalt</u></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<ol>
<li class="MsoNormal">Einleitung:      Das Athenauem</li>
<li class="MsoNormal">Spiel      und Integration</li>
<li class="MsoNormal">Spiel      und Bildung</li>
<li class="MsoNormal">Recht      auf Spiel und Partizipation</li>
<li class="MsoNormal">Anregungen      des Athenaeums</li>
</ol>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">1. EINLEITUNG</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Das Athenaeum ist eine Spiel- und Kulturinitiative, die von Jugendlichen und Erwachsenen aus Aschaffenburg gegründet wurde. Die Gruppe sieht ihre Aktionen als Reaktion auf die konzeptionellen und personellen Kürzungen im Bereich der Spielpädagogik. Zu der  Argumentation von Stadt und Jugendhilfe möchten wir in dem folgenden Papier Stellung beziehen. Dazu gehören die geplante Stärkung der Integration jugendlicher Immigranten und die fehlenden finanziellen und personellen Ressourcen für den Bereich der Spielpädagogik.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">2. SPIEL UND INTEGRATION</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Aus den Richtlinien zur Integration der bayerischen Landesregierung können folgende Grundaussagen zu Integration entnommen werden.</p>
<ul>
<li class="MsoNormal">„Integration bedeutet die gleichberechtigte      Teilhabe am sozialen, kulturellen,</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;text-align:justify;text-indent:17.4pt;">gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben.“</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;text-align:justify;text-indent:17.4pt;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;text-align:justify;text-indent:17.4pt;">Das Papier sieht Integration unter anderem als:</p>
<ul>
<li class="MsoNormal">„…eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Staatliches      und kommunales Handeln muss</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;">ergänzt werden durch die Mitwirkung aller gesellschaftlichen Gruppen und als Hilfe zur Selbsthilfe angelegt sein.“</p>
<ul>
<li class="MsoNormal">„…ein gegenseitiger Prozess. Sie kann nicht      verordnet werden, sie kann nicht einseitig gelingen, sie muss von allen Beteiligten      angestrebt und gelebt werden.“</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:18pt;text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:35.4pt;text-align:justify;">Hilfestellungen werden vor allem in folgenden Bereichen eingefordert:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<ul>
<li class="MsoNormal">„zum Spracherwerb auf allen Ebenen… Einstieg und      Verbleib in der Arbeitswelt… in Bereichen der gesellschaftlichen      Integration.“</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Seit 1992 wird in Aschaffenburg Spielpädagogik gepflegt. Beginnend im Jugendhaus Landing und später fortgesetzt im damals neu gegründeten Jugend- und Kulturzentrum der Stadt. Dabei waren die Klienten der Jugendarbeit stets durch ihre Mischung von jugendlichen Einwanderern verschiedenster Nationalitäten und deutschen Jugendlichen geprägt.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Aus diesen Jugendlichen versammelt sich auch der Kreis derjenigen, die von den spielpädagogischen Angeboten Gebrauch machen.</p>
<p>Die gemeinschaftliche Beschäftigung beim Spiel über Sprache, Gestik und Mimik legt dabei den Grundstein für eine Form des Kennenlernens. In ihrer Ausprägung diesbezüglich einzigartig, insofern alle wichtigen Aspekte und Werte menschlichen Zusammenlebens sich alleine im Akt des Spielens wieder spiegeln, unabhängig von der Art des Spiels:</p>
<ul>
<li class="MsoNormal">Konkurrenz, Macht,      Anerkennung und Selbstbestätigung</li>
<li class="MsoNormal">Spaß und Freude</li>
<li class="MsoNormal">Leistungsdenken und      Solidarität, Nächstenliebe</li>
<li class="MsoNormal">Niederlagen erleben /      beifügen</li>
<li class="MsoNormal">Fähigkeiten entdecken und      fördern, Unsicherheit erleben und abbauen</li>
<li class="MsoNormal">Mit Ängsten fertig werden      und Hemmungen überwinden</li>
<li class="MsoNormal">Auseinandersetzung mit sich      selbst und den anderen</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Diese Aufstellung entstammt dem Forum für die Praxis sozialer Arbeit.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Spielen ist lebendige Integration. Der ideale Rahmen für kulturellen Austausch, das Erleben und Lernen voneinander und die Erfahrung von Unterschied und Gemeinsamkeit. In einem sich für den Klienten erstreckenden sozialen Netzwerk findet er Freundschaften, Halt und Ressourcen sowohl zur gegenseitigen Unterstützung als auch zur Selbsthilfe.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Damit diese Arbeit einen konzeptionellen Rahmen erhält, reflektiert durchgeführt und dokumentiert wird und eine pädagogische Betreuung gewährleistet sein kann, ist die Unterstützung durch eine pädagogische Fachkraft unablässig. Wenn den lebensweltlichen Verhältnissen junger Zuwanderer wirklich Rechnung getragen werden soll, wird auch das Gesprächsangebot für belastende Lebensinhalte der Klienten von Nöten sein. Beim Aufbau von Beziehungsarbeit, wie es im Bereich Spielpädagogik der Fall ist, wird das Vertrauensverhältnis der Teilnehmer zu den Betreuern solche Themen irgendwann ganz natürlich offen legen. Dies ist ein wesentlicher Aspekt der Arbeit und von Ehrenamtlichen weder zu bewerkstelligen, noch auf deren Schultern zu legen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die Hilfe von Ehrenamtlichen ist aber selbstverständlich bei der Planung, Durchführung und Konzeption des Angebots zu nutzen. Über die Jahre hat sich ein Kreis gebildet, der dutzende Helfer umfasst und die für ihn adäquaten Aufgaben mit Verantwortungsbewusstsein und Begeisterung annimmt. Diese Gruppe junger Menschen, so ist anzumerken, ist durch genau die von der Stadt angebotene Spielpädagogik entstanden. Viele der persönlichen Ressourcen, die sie heute zu so wertvollen Ehrenamtlichen machen, haben sie dort gewonnen. Das Erlebte in einem geförderten Zustand für kommende Generationen zu wissen, auch wenn sie durch Ausbildung oder Beruf die Stadt verlassen, liegt diesen Menschen sehr am Herzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Deshalb machen wir Mitbestimmung / Partizipation bei der Entscheidung über konzeptionelle Änderungen am Bereich Spielpädagogik zu einem unserer wesentlichen Hauptinhalte.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">3. SPIEL UND BILDUNG</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p>In der „Evaluation von Bildungswirkungen in der kulturellen Kinder- und Jugendarbeit“, einem Bericht der im Arbeitsauftrag des Landes Nordrhein-Westfalen von Werner Lindner verfasst wurde, heißt es:</p>
<p>„1. Bildung bezeichnet das Vermögen, sich in sich fortwährend ändernden, unübersichtlichen und komplexen Lebenswelten zu orientieren. Weil Bildung eher ein Reservoir von Möglichkeiten und Potenzialen bezeichnet, vermag eine Evaluation von Bildungseffekten in der Folge keine ein für allemal feststehenden Wirkungen trennscharf zu bestimmen, sondern kann allenfalls lebenslang sich verändernde, dabei flüchtige und hochgradig intransparente Effekte punktuell einschließen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> <span class="text">2. Im Rahmen einer hierauf angelegten explorativen Evaluation ist zu berücksichtigen, dass ein solchermaßen auf Subjektorientierung, Persönlichkeitsentfaltung, lebenslangem Lernen, Prozessoffenheit und Nicht-Planbarkeit basierendes Bildungsverständnis einen nicht-normativen, deutend-interpretativen Zugang erfordert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> <span class="text">3. Schließlich ist das Kriterium der Freiheit bzw. Freiwilligkeit &#8211; als essenzielle Strukturmaxime der kulturellen Kinder- und Jugendbildung &#8211; eine unabdingbare Voraussetzung für selbstinitiierte Bildungsprozesse. Sofern also deren Angebote von ihren Zielgruppen im Sinne aktiv-erprobender, kreativer Auseinandersetzung mit ästhetischen, künstlerischen und kulturellen Materialien und Medien genutzt wird, ist &#8211; so die Hypothese &#8211; davon auszugehen, dass vielfältige subjektbezogene Anregungs- und Bildungsprozesse mit hoher Wahrscheinlichkeit stattfinden. </span></p>
<p>Weiter heißt es im Text:</p>
<p>Es ist &#8222;festzustellen, dass in der gegenwärtigen Debatte über Bildung eine Engführung auf funktionale, utilitaristische und integrative Zwecke erfolgt, die Bildung primär im schulischen Kontext auf formale Merkmale reduziert.&#8220;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> Dem Münchner Kulturrat Dr. Wolfgang Zacharias nach:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p>Darf &#8222;Bildung nicht nur Spaß machen, sie muss es sogar. Nur meint er hier nicht schrille Grenzüberschreitung, verantwortungsblinden Hedonismus und folgenloses Instant-Vergnügen, sondern auch und vielmehr: Hingabe, Vertiefen, Versenken in einen Gegenstand, höchste Konzentration, Eigenverantwortlichkeit, Interesse und Herausforderung in der Realisierung selbst gewählter Aufgaben und hohe Identifikation mit dem eigenen Tun, welches insofern eher einem Verständnis von &#8222;Sinn&#8220; folgt.</p>
<p>Diese Aussagen mit dem Diskurs über Ganztagsschulen, Bildungsreform (und damit auch wieder Integration) zu verknüpfen zeigen, dass Jugendkulturarbeit ein wesentlicher Bestandteil von Jugendbildung ist.</p>
<p>Im Rahmen der in Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchung hat die kulturelle Kinder- und Jugendarbeit bzw. Kulturpädagogik als &#8222;offenes, vielfältiges System von Erfahrungsorten, Bildungsinhalten und Beziehungsformen im Umgang mit symbolischen Formen und experimentellen Lebensstilen&#8220; nachweisliche Bildungseffekte zu verzeichnen,</p>
<p>die dazu beitragen:</p>
<ul>
<li>Ich- Stärke</li>
<li>Erfahrungen der Selbstwirksamkeit</li>
<li>soziale Sensibilität und</li>
<li>Kultivierung der ästhetischen      Expressivität zu entwickeln.</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Diese Feststellung fand 2005 auch Eingang in den zwölften Kinder- und Jugendbericht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"> Wenn also von immerwährender Steigerung der Budgetierung im Bildungsbereich in Aschaffenburg gesprochen wird, so empfiehlt es sich, die Qualitäten der eingesetzten Gelder zu prüfen. Welche Bildungsinhalte werden neben den Schulen benötigt, welche Fähigkeiten und Ressourcen sollen die jetzigen Schülergenerationen entwickeln?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Welche Eigenschaften werden ihnen in der freien Wirtschaft einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz ermöglichen und ihnen die Gelegenheit bieten, zu vollwertigen, kulturell sozialisierten Mitgliedern der Gesellschaft zu werden?</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Jugendkulturarbeit und damit auch die Spielpädagogik leisten hier einen Dienst an der Bildung, den die Schulen weder als Auftrag wahrnehmen sollen, noch ganzheitlich zu leisten im Stande sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p>Der 12.Kinder- und Jugendbericht sagt hierzu:</p>
<p>„Das Zusammenspiel von Bildungsorten und Lernwelten muss angesichts der Pluralität und Heterogenität von Lebenslagen so beschaffen sein, dass unterschiedliche Bildungsangebote und Lernformen mit ihrem jeweiligen Eigensinn allen Kindern und Jugendlichen Differenz-erfahrungen ermöglichen.“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Wir als Athenaeum sehen in diesem Zusammenhang eine finanzielle und konzeptionelle Kürzung der Jugendkulturarbeit, die wesentlich weniger Mittel einspart, als ihr gesamtgesellschaftlicher Nutzen zu bewirken im Stande ist.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p>4. RECHT AUF SPIEL UND PARTIZIPATION</p>
<p>Wenn wir vom Recht auf Spiel sprechen, dann in einem Zusammenhang der vom Bild des kompetenten Kindes/ des kompetenten Jugendlichen nach Dieter Baacke ausgeht. Für ein solches Verständnis ist die „Kultur des Aufwachsens“ aus dem 11. Kinder- und Jugendbericht von wesentlicher Bedeutung und diese nimmt mit der Festlegung des ganzheitlichen Kultur- und Bildungsbegriffes aus dem Nachfolgebericht 2005 dazu Jugendarbeit und Jugendhilfe in die Pflicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Sie benennt konkret das „Recht auf Spiel“ und die Akzeptanz des „Spielens“ als aktive, selbst- organisierte, unterhaltsame und gleichermaßen lehrreiche Lern- und Bildungsform. Spiel soll sich „in eigener Regie“ und im Prinzip „Selbstbildung“ vollziehen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Um diesen selbstständigen Ansatz zu verwirklichen, geht die Kommission davon aus, dass die Hauptmotivation für Teilnahme und Engagement die jugendkulturelle Geselligkeit ist. Wenn, so der Bericht, die Jugendlichen dann in der Jugendhilfe selbstverantwortlich werden, so bestehen die Verpflichtungen überwiegend als Selbstverpflichtung der Adressaten.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">„Auf dieser Basis bauen das Interesse an Teilhabe und die Wahrnehmung von Verantwortung auf. Ergänzt und unterstützt werden Aneignungsmotive und Vermittlungsformen durch die institutionelle Organisation von Mitbestimmung und Verantwortungsübernahme mit der Leitidee des sozialen und politischen Engagements.“</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Diese Partizipation, welche als Strukturmaxime der Jugendhilfe schon im 8. Kinder- und Jugendhilfebericht genannt wird, zählt längst zum Instrumentarium des modernen Jugendhilfebegriffs.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Die bisherige Spielpädagogik in Aschaffenburg realisierte diesen so wichtigen Bereich der Teilhabe junger Menschen seit ihrem Beginn im Jahr 1992. Jetzt, wo konzeptionelle und personelle Streichung den Bereich gänzlich getilgt haben, stehen die Teilhabenden vor vollendeten Tatsachen und dem Gefühl, dass all ihre Mitbestimmung vergebens ist, sobald sie mit dem Jugendamt in Verbindung treten. Dieses Bild kann weder für das Jugendamt der Stadt, noch für die Stadt selbst wünschenswert sein.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Dies bedeutet in Folge, dass der für die Arbeit so notwendige Stamm von Ehrenamtlichen, auch in der Zukunft nur durch ein fortlaufend sicher gestelltes Angebot aufrechterhalten werden kann. Die Beteiligung junger Menschen muss sich hier jedoch nicht nur auf die Durchführung beschränken. Vielmehr kann auch in der Konzeption des Bereiches Spielpädagogik ein wesentliches Element der Beteiligung geschaffen werden, dass eine Mitbestimmung nicht nur zu zulässt sondern erwünscht. Der „kompetente Jugendliche“ ist so in der Lage seinen Bedürfnissen Ausdruck zu geben und eine Jugendhilfe mit zu gestalten, die seine Lebenswelt voll adaptiert. Die soziale Arbeit, die stets bestrebt ist die Klienten dort abzuholen wo sie stehen, könnte anstatt dessen von Ihnen selbst dorthin geführt werden.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">5. ANREGUNGEN DES ATHENAEUMS</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">Aus den oben genannten Punkten hat das Athenaeum einen Katalog von Folgerungen entworfen, der es der Jugendhilfe ermöglicht ein bisher nicht oder nur eingeschränkt genutztes Potential zu entwickeln.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:88.8pt;text-align:justify;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->1)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span><!--[endif]-->Die Wiederherstellung des Bereichs &#8222;Spiel&#8220; in der Jugendkulturarbeit mit den monetären und strukturellen Bedingungen von 2005 (und/oder eine Erweiterung).</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:88.8pt;text-align:justify;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->2)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span><!--[endif]-->Eine zukunftsorientierte Planung des Bereichs &#8222;Spielpädagogik&#8220;.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:88.8pt;text-align:justify;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->3)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span><!--[endif]-->Eine Wiederaufnahme des Bereiches Spiel mit den dazugehörigen Angeboten in das Konzept des Jugend- und Kulturzentrums.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:88.8pt;text-align:justify;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->4)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span><!--[endif]-->Die Ausarbeitung einer beiderseitig akzeptierten Lösung für die personelle Struktur des Bereiches &#8222;Spiel&#8220; zwischen der Stadt Aschaffenburg und dem Athenaeum.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]-->
</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:88.8pt;text-align:justify;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->5)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span><!--[endif]-->Die Sicherung des Bestandes, namentlich des Spielearchivs. Zentrale Verfügbarkeit und Lagerung dessen und konzeptionelle Bedingungen um die bestehenden Artikel zu nutzen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin-left:88.8pt;text-align:justify;text-indent:-18pt;"><!--[if !supportLists]-->6)<span style="font-family:'Times New Roman';font-style:normal;font-variant:normal;font-weight:normal;font-size:7pt;line-height:normal;">      </span><!--[endif]-->Die weitere Mitbestimmung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen für die Konzeption des Bereichs „Spielpädagogik“ als Element der Jugendkulturarbeit von Aschaffenburg.<span class="text"></span></p>
<br /><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/categories/spielerprotest.wordpress.com/3/" /> <img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/tags/spielerprotest.wordpress.com/3/" /> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/spielerprotest.wordpress.com/3/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/spielerprotest.wordpress.com/3/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=spielerprotest.wordpress.com&amp;blog=2585354&amp;post=3&amp;subd=spielerprotest&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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