Über uns
Die Gruppe besteht aus Personen, die seit vielen Jahren auf verschiedenste Art und Weise in der Aschaffenburger Spielkulturszene aktiv sind, maßgeblich als Veranstalter oder hauptverantwortlich Ehrenamtliche.
Darunter sind Schüler, Arbeitnehmer wie auch Studenten der Psychologie, der Pädagogik und der Sozialpädagogik.
Sie verstehen sich als Antwort auf die stetige Reduktion der städtischen Unterstützung für die Angebotspalette Spiel seit dem Jahr 2006 und traf 2007 das erste Mal zusammen.
Durch diverse Einblicke in die Struktur der Aschaffenburger Jugendarbeit und interne fachliche Diskussion über das Thema Spielkultur kam die Gruppe zu dem Schluss, dass hier eine bedauerliche Fehlplanung der Jugendhilfe vorliegt.
Das Athenaeum sieht in diesem Zusammenhang besonders den Leiter des Jugend- und Kulturzentrums, Herrn Maigk Sommer, als maßgeblichen Entscheidungsträger.
Der Verlust des städtischen Spielangebots für Jugendliche und Familien erscheint dem Athenaeum pädagogisch völlig rückwärts gewandt, vor allem unter dem Gesichtspunkt dass die Stadt bisher keine Argumentation vorgelegt hat, welche diese Politik zu belegen versucht.
Die Gruppe möchte politisches Engagement gegen diese Entwicklung zeigen und öffentlich auf die Missstände hinweisen. Damit verfolgt sie das Ziel, die verantwortlichen Stellen zum umdenken zu bewegen das städtische Angebot in diesem Bereich zu restaurieren.
Dabei wird die Gruppe auf friedfertigen politischen Protest durch öffentliche Demonstration, offene Briefe an verantwortliche Stellen und die Wahrnehmung von Angeboten zur politischen Mitarbeit zurückgreifen.
Diese Aktionen werden so lange fortgesetzt bis entweder das städtische Angebot wieder an seine erfolgreiche Geschichte anknüpft oder die Stadt in einer Form Stellung zu ihrer Entscheidung bezieht, die das Athenaeum sowohl unter wirtschaftlichen als auch pädagogisch-soziokulturellen Aspekten voll von seiner Entscheidung überzeugt.
Ansprechpartner:
Marco KunkelAschaffenburger Str. 89 a
63743 Aschaffenburg
marco-kunkel@gmx.de